Merkzettel Warenkorb Kasse
Über uns Impressum AGB Kontakt Anfahrt Sitemap

Service-Hotline:
0 67 47 / 59 77-0


Home
Produktübersicht
Qualität und Sicherheit
play team AKTUELL
Lieferung & Montage
Leasing
Unsere Vertriebspartner im Ausland
play team Draisinen
Trends
play team-Partner
Links
Login

Bei uns GROSS geschrieben: Qualität & Sicherheit

Materialgüte

Alle verwendeten Materialien und Komponenten werden bei uns auf ihre Eignung geprüft und entsprechen den TÜV- und EN / DIN EN-Bestimmungen (EN 1176-8 / DIN EN 1176-8).

 

Bereits die Holzart ist ausschlaggebend

Wichtigster Rohstoff für unsere langlebigen Produkte ist Holz, vorwiegend heimische Douglasie. Gehölze aus Windbruch kommen bei play team nicht zum Einsatz. Andere Holzarten, z. B. Eiche oder Robinie unbehandelt, sind möglich.

Holzverarbeitung mit Know-how

Wir verarbeiten keine frisch gefällten Nadelhölzer. Denn, deren hohe Restfeuchte zeigt beim natürlichen Trocknungsprozess an den dann bereits gefertigten Geräten übermäßige Rissbildung. Die von uns verwendeten Hölzer sind kerngetrennt (siehe Grafik) und auf einen Restfeuchtigkeitsgehalt von ca. 25 Prozent getrocknet, was mit einer Gewichtsreduzierung von rund 35 Prozent einhergeht. In diesem Zustand werden die Hölzer auf Endmaß geschnitten, gehobelt und erst abschließend kesseldruckimprägniert. Durch diese Verarbeitungsmethode ergibt sich eine Reihe von Vorteilen:

 

Kerngetrennt reduziert sich die Rissbildung auf ein Minimum.

Das gründlich getrocknete, leichtere Holz vereinfacht die Verarbeitung erheblich.
Rissbildung ist weitestgehend vorweggenommen.
Das Holz ist formstabil.
Getrocknet nimmt das Holz die Imprägnierung bis in die feinsten Haarrisse auf.

Zusätzlich berücksichtigen wir die materialgerechte Verwendung des Werkstoffes schon bei der Planung in besonderem Maße. Wir nennen dies konstruktiven Holzschutz.

Stirnhölzer sind bei Rundhölzern vor Sonne und Feuchtigkeit geschützt.
Bei Rund- und Kanthölzern werden die freien Kopfenden durch Kunststoffkappen geschützt.
Alle Holzelemente sind gut umlüftet. Das fördert eine schnelle Trocknung – Pilz- oder Schimmelbildung haben so gut wie keine Chance.
Standpfosten werden optional mit feuerverzinktem Stahl-Bodenanker verschraubt. Fäulnis, die zum Verlust der Stabilität führen kann, wird vermieden.

Zuordnung von Bodenbeschaffenheit und Fallhöhen

Boden  Beschaffenheit  min. Schichtdicke max. Fallhöhe 
Beton/Stein      600 mm 
Bitumengebundene
Böden 
    600 mm 
Oberboden      1.000 mm 
Wassergebundene
Flächen 
    1.000 mm 
Rasen      1.500** mm  
Holzschnitzel   mech. verklein. Holz ohne Rinde
und Laubanteil (5 bis 30mm) 
200 mm  2.000 mm  
Holzschnitzel     300 mm  3.000 mm 
Rindenmulch   zerkl. Rinde von Nadelhölzern
(20 bis 80 mm)  
200 mm  2.000 mm 
Rindenmulch     300 mm  3.000 mm 
Sand   ohne tonige Anteile, gewaschen
(0,2 bis 2 mm) 
200 mm  2.000 mm  
Sand    300 mm  3.000 mm 
Kies  rund und gewaschen (2 bis 8 mm)  200 mm  2.000 mm  
Kies    300 mm  3.000 mm 
Synth. Fallschutz  mit HIC-Prüfnachweis des Herstellers    3.000 mm  
* bei losem Schüttmaterial sind 100 mm zur Mindestschichtdicke hinzuzufügen, um den Wegspieleffekt zu kompensieren       
** unter allen Spielplatzgeräten mit einer freien Fallhöhe von mehr als 600 mm und/oder die eine erzwungene Bewegung des Benutzers verursachen (Schaukel, Rutschen, Wippgeräte, Seilbahnen, Karussells usw.) müssen stoßdämpfende Böden über den gesamten Aufprallbereich vorgesehen werden.        

Fallschutzbereich

Der erforderliche Fallschutzbereich beträgt 2/3 der Fallhöhe + 0,5 m.

 

Passend: Achten Sie auf genügenden Freiraum um das jeweilige Spielgerät, damit Verletzungen vermieden werden.

Wippfuß

Besonders starker Belastung ist die Bodenverankerung einer Wippe ausgesetzt. Die hohen Kräfteeinwirkungen werden am besten durch eine praktisch verschleißfreie Metallkonstruktion aufgenommen. Der Playteam-Wippfuß ist aus verzinktem Stahl gefertigt, gleitgelagert und wird tief im Erdreich mit einem Betonfundament verankert – der Sicherheit wegen.

 

Standsicher: Der verzinkte Wippfuss verhindert, dass direkt in den Boden eingelassenes Holz schon nach kurzer Zeit fault.

Bodenanker

Die haltbarste und damit sicherste Verankerung eines Spielgerätes im Erdreich ist der Bodenanker aus feuerverzinktem Stahl. Er schließt von vorne herein eine Beschädigung oder gar Zerstörung der Pfosten durch Fäulnis und damit den Verlust der statischen Sicherheit aus.

 

Sicher verankert: Auf den Bodenanker sollte auf keinen Fall verzichtet werden. Er garantiert auf Dauer sicheren Spielbetrieb .

Kleinkindersitz

Auch die kleinsten wollen tüchtig mitspielen: Mit unserem Kleinkindersitz ist das kein Problem. Die Sitzfläche besteht aus solidem Naturkautschuk mit Metallkern. Sicher wird das Kind von einem umlaufenden, stoßdämpfenden Haltering umschlossen, dessen relativ hohe Position ein Herausfallen praktisch unmöglich macht. Stabile feuerverzinkte Stahlketten dienen als Schaukelsitzaufhängungen.

 

Herkulestau

An play team-Spielgeräten finden haltbare und griffsichere Kletterseile und Aufhängungen aus Herkulestau Verwendung, das aus witterungsbeständigen Kunststofffasern mit eingewebter Drahtseele gegen Reißen gesichert ist.

Nach oben

© 2004 by arttec-grafik.de