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Bei uns GROSS geschrieben: Qualität & Sicherheit
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Materialgüte
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Alle verwendeten Materialien und Komponenten werden bei uns auf ihre Eignung geprüft und entsprechen den TÜV- und EN / DIN EN-Bestimmungen (EN 1176-8 / DIN EN 1176-8).
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Bereits die Holzart ist ausschlaggebend
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Wichtigster Rohstoff für unsere langlebigen Produkte ist Holz, vorwiegend heimische Douglasie. Gehölze aus Windbruch kommen bei play team nicht zum Einsatz. Andere Holzarten, z. B. Eiche oder Robinie unbehandelt, sind möglich.
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Holzverarbeitung mit Know-how
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Wir verarbeiten keine frisch gefällten Nadelhölzer. Denn, deren hohe Restfeuchte zeigt beim natürlichen Trocknungsprozess an den dann bereits gefertigten Geräten übermäßige Rissbildung. Die von uns verwendeten Hölzer sind kerngetrennt (siehe Grafik) und auf einen Restfeuchtigkeitsgehalt von ca. 25 Prozent getrocknet, was mit einer Gewichtsreduzierung von rund 35 Prozent einhergeht. In diesem Zustand werden die Hölzer auf Endmaß geschnitten, gehobelt und erst abschließend kesseldruckimprägniert. Durch diese Verarbeitungsmethode ergibt sich eine Reihe von Vorteilen:
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Kerngetrennt reduziert sich die Rissbildung auf ein Minimum.
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Das gründlich getrocknete, leichtere Holz vereinfacht die Verarbeitung erheblich.
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Rissbildung ist weitestgehend vorweggenommen.
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Das Holz ist formstabil.
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Getrocknet nimmt das Holz die Imprägnierung bis in die feinsten Haarrisse auf.
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Zusätzlich berücksichtigen wir die materialgerechte Verwendung des Werkstoffes schon bei der Planung in besonderem Maße. Wir nennen dies konstruktiven Holzschutz.
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Stirnhölzer sind bei Rundhölzern vor Sonne und Feuchtigkeit geschützt.
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Bei Rund- und Kanthölzern werden die freien Kopfenden durch Kunststoffkappen geschützt.
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Alle Holzelemente sind gut umlüftet. Das fördert eine schnelle Trocknung – Pilz- oder Schimmelbildung haben so gut wie keine Chance.
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Standpfosten werden optional mit feuerverzinktem Stahl-Bodenanker verschraubt. Fäulnis, die zum Verlust der Stabilität führen kann, wird vermieden.
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Zuordnung von Bodenbeschaffenheit und Fallhöhen
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Beton/Stein
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600 mm
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Bitumengebundene Böden
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600 mm
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Oberboden
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1.000 mm
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Wassergebundene Flächen
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1.000 mm
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Rasen
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1.500** mm
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Holzschnitzel
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mech. verklein. Holz ohne Rinde und Laubanteil (5 bis 30mm)
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200 mm
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2.000 mm
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Holzschnitzel
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300 mm
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3.000 mm
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Rindenmulch
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zerkl. Rinde von Nadelhölzern (20 bis 80 mm)
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200 mm
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2.000 mm
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Rindenmulch
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300 mm
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3.000 mm
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Sand
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ohne tonige Anteile, gewaschen (0,2 bis 2 mm)
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200 mm
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2.000 mm
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Sand
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300 mm
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3.000 mm
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Kies
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rund und gewaschen (2 bis 8 mm)
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200 mm
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2.000 mm
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Kies
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300 mm
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3.000 mm
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Synth. Fallschutz
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mit HIC-Prüfnachweis des Herstellers
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3.000 mm
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* bei losem Schüttmaterial sind 100 mm zur Mindestschichtdicke hinzuzufügen, um den Wegspieleffekt zu kompensieren
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** unter allen Spielplatzgeräten mit einer freien Fallhöhe von mehr als 600 mm und/oder die eine erzwungene Bewegung des Benutzers verursachen (Schaukel, Rutschen, Wippgeräte, Seilbahnen, Karussells usw.) müssen stoßdämpfende Böden über den gesamten Aufprallbereich vorgesehen werden.
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Fallschutzbereich
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Der erforderliche Fallschutzbereich beträgt 2/3 der Fallhöhe + 0,5 m.
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Passend: Achten Sie auf genügenden Freiraum um das jeweilige Spielgerät, damit Verletzungen vermieden werden.
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Wippfuß
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Besonders starker Belastung ist die Bodenverankerung einer Wippe ausgesetzt. Die hohen Kräfteeinwirkungen werden am besten durch eine praktisch verschleißfreie Metallkonstruktion aufgenommen. Der Playteam-Wippfuß ist aus verzinktem Stahl gefertigt, gleitgelagert und wird tief im Erdreich mit einem Betonfundament verankert – der Sicherheit wegen.
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Standsicher: Der verzinkte Wippfuss verhindert, dass direkt in den Boden eingelassenes Holz schon nach kurzer Zeit fault.
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Bodenanker
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Die haltbarste und damit sicherste Verankerung eines Spielgerätes im Erdreich ist der Bodenanker aus feuerverzinktem Stahl. Er schließt von vorne herein eine Beschädigung oder gar Zerstörung der Pfosten durch Fäulnis und damit den Verlust der statischen Sicherheit aus.
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Sicher verankert: Auf den Bodenanker sollte auf keinen Fall verzichtet werden. Er garantiert auf Dauer sicheren Spielbetrieb .
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Kleinkindersitz
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Auch die kleinsten wollen tüchtig mitspielen: Mit unserem Kleinkindersitz ist das kein Problem. Die Sitzfläche besteht aus solidem Naturkautschuk mit Metallkern. Sicher wird das Kind von einem umlaufenden, stoßdämpfenden Haltering umschlossen, dessen relativ hohe Position ein Herausfallen praktisch unmöglich macht. Stabile feuerverzinkte Stahlketten dienen als Schaukelsitzaufhängungen.
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Herkulestau
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An play team-Spielgeräten finden haltbare und griffsichere Kletterseile und Aufhängungen aus Herkulestau Verwendung, das aus witterungsbeständigen Kunststofffasern mit eingewebter Drahtseele gegen Reißen gesichert ist.
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